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KauriCAB ist ein Investor und Asset Manager mit Sitz in Berlin.

Der Fokus liegt auf Investments in Bestandsimmobilien und deren aktiver Bewirtschaftung mit dem Ziel der nachhaltigen Wertentwicklung.

KauriCAB verfügt über umfangreiche Erfahrungen aus über 100 Investments seit 1998. Das derzeitige Portfolio umfasst mehr als 3.500 Einheiten mit einem Vermögenswert von über 350 Millionen Euro.

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KAURI CAB Development Berlin GmbH

KCD ist eine Projektentwicklungsgesellschaft für Immobilien, deren Zielsetzung es ist, Wohnquartiere in Berlin und Umland zu entwickeln.

Die KAURI CAB Development Berlin GmbH (KCD) entstand Ende 2014 als Spin-Off der KAURI CAB Management GmbH (KCM) und ist eine Projektentwicklungsgesellschaft für Immobilien; ihre Zielsetzung ist es, Wohnquartiere in Berlin und im Berliner Umland zu entwickeln. Hierbei kann sie auf ihre langjährige Expertise in nachhaltiger Wertsteigerung von Immobilien aufbauen und im Bereich Neubau umsetzen. Die KCD wurde vom Geschäftsführer Hagen Kahmann gegründet.

Fußläufig von Hauptbahnhof und Regierungsviertel entsteht das lebendige und vielseitige Stadtquartier Riverside. Auf einem 24.000 m² großen Areal entwickelt die KAURI CAB Development Berlin GmbH (KCD) Wohnungen, Co-living, Büros, Gewerbeeinheiten und eine Kita. Das Augenmerk liegt auf der Entstehung eines durchmischten, urbanen Quartier mit städtebaulich sowie architektonisch anspruchsvoller Qualität. Das Entwicklungsgebiet EUROPA-CITY zählt aufgrund seiner herausragenden Lage, seiner optimalen Anbindung an den Nah- und Fernverkehr sowie unzähliger kultureller Angebote zu einem der interessantesten innerstädtischen Areale Berlins. Das Entwicklungsgebiet EUROPA-CITY ist der derzeitige Schwerpunkt der KAURI CAB Development Berlin GmbH.

Die Europacity schafft den Durchbruch

Vor fast auf den Tag genau zehn Jahren landete der Berliner Hauptbahnhof wie ein Ufo auf dem 40 ha großen ehemaligen Bahngelände, das einmal die Europacity werden sollte. Ein kompletter Stadtteil mit tausenden Wohnungen, Geschäften und Büros war schon damals zwischen Spree und Nordhafen geplant. Doch erst seitdem die Hauptstadt so rasant wächst, gewinnt das Mega-Projekt an Fahrt.

Seit dreieinhalb Jahren arbeitet Manuel Fuchs auf einer Baustelle, genauer gesagt von Baustellen umgeben. Fuchs ist Pressesprecher von Total Deutschland, dem ersten Unternehmen, das seine Zentrale in die Europacity verlegte und damit echten Pioniergeist zeigte.

Den brauchte es auch, denn das Stadtquartier drum herum musste erst noch gebaut werden, als Fuchs und seine 500 Kollegen im September 2012 in den schicken Tour Total nördlich vom Hauptbahnhof zogen. Seither ist der morgendliche Weg zum Büro für Fuchs immer wieder für eine Überraschung gut. Mal ist die Zufahrt zur Tiefgarage gesperrt, mal muss man sich an Absperrungen vorbei seinen Weg suchen, die es am Vortag noch nicht gab. "Zum Glück ist die Straßenbahnhaltestelle auf der Invalidenstraße vor dem Hauptbahnhof endlich fertig", atmet Fuchs auf und wartet wie viele seiner Kollegen sehnlichst darauf, dass auch die Heidestraße bald befahrbar sein wird, die den nördlichen Teil des Quartiers erschließt und an der seit Jahren gebaut wird. Fuchs trägt das alles mit Humor: "Wir haben gerade eine Werbekampagne laufen, wo Außerirdische auf der Tankstelle landen. Das hätten wir auch bei uns drehen können!"

Von seinem Büro in einer der oberen Etagen des 69 m hohen Tour Total blickt Fuchs über die brachliegenden Flächen beiderseits der Heidestraße. "Wenn der Wind den Sand aufwirbelt, sieht es hier aus wie eine Mondlandschaft", sagt er. Und freut sich darauf, dass sich das bald ändern wird.

Bald werden sich entlang der Heidestraße eifrig die Kräne drehen. Jedenfalls auf der Ostseite des Gebiets, das CA Immo Deutschland entwickelt hat. Als absehbar war, dass der Bebauungsplan nach jahrelangen Vorplanungen Ende 2015 endlich verabschiedet werden sollte, gaben sich potenzielle Käufer für die Wohnbauflächen auf dem Areal bei Guido Schütte, Leiter von CA Immo Berlin, die Klinke in die Hand. Fast im Handumdrehen konnte Schütte in kurzer Zeit alle Baufelder vermarkten, die CA Immo mit Hamburg Team an der Seite baureif gemacht hatte. "Mehr als 1.400 Wohnungen werden hier in den nächsten zwei, drei Jahren gebaut", sagt Schütte.

In den Jahren zuvor ließen Projektentwickler und Bauherren die Flächen dagegen links liegen, und das, obgleich das neue Stadtquartier im Herzen der Stadt und in unmittelbarer Nähe zum Regierungsviertel liegt. "Dieser Standort kann sich nicht nicht entwickeln", habe sich wiederum der alte Berliner Baulöwe Klaus Groth gedacht, sagt seine Sprecherin Anette Mischler. Ihr Chef hätte da schon oft den richtigen Riecher gehabt und als Erster in Ecken gebaut, die trotz ihrer zentralen Lage durch den Bau der Berliner Mauer ins Abseits geraten waren.

Auch in der Europacity sicherte sich Groth beizeiten Flächen und begann östlich der Heidestraße vor allen anderen mit dem Bau eines Wohngebäudes auf Basis eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans. In bester Lage versteht sich, direkt zwischen dem künftigen Stadtplatz hinter dem Museum im Hamburger Bahnhof und der neuen Uferpromenade am Kanal.



"Wenn hier mal alles fertig ist, wird das ein Idyll", schwärmt Schütte. Dass er damit nicht falsch liegt, ahnt man, wenn man an der bereits fertigen Uferpromenade auf der anderen Seite des Kanals entlang spaziert. Der Kontrast könnte größer nicht sein: Statt Baustellenlärm und Staub frisches Grün und Vogelgezwitscher. Da braucht es nicht viel Fantasie, um im Geist auf dem künftigen KunstCampus zu sitzen und nach dem Besuch einer Galerie einen Café Creme mit Blick aufs Wasser zu genießen.

Das alles soll hier bald möglich sein. Der Rohbau für Groths Wohnprojekt, das ebenfalls den Namen KunstCampus trägt, steht schon fast. Beinahe zwei Drittel der 120 Wohnungen sind Mischler zufolge verkauft, weitere reserviert. Die Käufer schrecke die Aussicht darauf, noch längere Zeit auf der Baustelle zu leben, nicht ab, so Mischler: "Unsere Kunden suchen gerade das Neue, Unfertige", sagt sie.

Außer Wohnungen sind in dem über 10.000 m2 großen Gebäude auch zwei Galerien vorgesehen. Die sollen die Besucher des Museums für Gegenwart in das neue Quartier hineinziehen, um es mit Leben zu füllen. Gleich nebenan baut das Schweizer Ingenieur- und Planungsbüro von Ernst Basler sich einen 5.800 m2 großen Firmensitz, der im Erdgeschoss ebenfalls Platz für eine Galerie sowie Ausstellungs- und Konferenzflächen und ein Restaurant bietet. Ende dieses Jahres wird voraussichtlich alles fertig sein.

Wie schnell die selbsttragende Fassade des Basler-Gebäudes hochgezogen wurde, hat Schütte mächtig imponiert. Er lässt unterdessen auf dem Stadtplatz am KunstCampus alte Pflastersteine verlegen, die anderswo auf dem Areal ausgebuddelt worden sind: "Die sind viel zu schön, um sie wegzuwerfen", sagt er und fügt hinzu, "so was können Sie heute gar nicht mehr bezahlen."

Wenn die letzten Pflastersteine verlegt sind, ist die Arbeit von CA Immo in diesem Bereich erst mal getan. Vielleicht werden später noch weitere Neubauten anstelle der derzeit vom Museum für Gegenwart bespielten Flächen in den Rieckhallen entstehen, die bis 2021 noch an das Land Berlin vermietet sind, aber ebenso zum Eigentum von CA Immo gehören wie der Hamburger Bahnhof.

Einstweilen konzentriert sich Schütte darauf, das letzte Brachland zu entwickeln, auf dem noch gewerbliche Flächen entstehen sollen. Wohnbauten gehören nämlich nicht zum Geschäftsmodell von CA Immo, weshalb sich das Unternehmen zur Entwicklung der im B-Plan für Wohnungsbau vorgesehenen Flächen Hamburg Team mit ins Boot geholt hatte. Nachdem die Flächen jetzt vermarktet sind, müssen nun die Erwerber ran. Das größte Wohnbauvorhaben stemmt der Hamburger Unternehmer Richard Ditting, der auf den vier Baufeldern südlich vom geplanten Stadtplatz am Wasser insgesamt 550 Wohnungen errichten will. Die Bagger für den ersten Bauabschnitt mit 204 Mietwohnungen sind angerollt, und Mitte 2018 soll das gesamte Quartier fertig sein. Der Blick vom Tour Total zeigt den weitgehend unbebauten Teil der nördlichen Europacity. Hier sollen in den nächsten Jahren tausende Wohnungen entstehen.



Den südlich angrenzenden Block mit 200 Wohnungen realisiert Buwog, voraussichtlich ab dem Frühjahr 2017, den kleinen Wohnblock mit etwa 50 Einheiten zwischen KunstCampus und dem Buwog-Projekt die russischen Investoren der Firma Vesper. Für die Baufelder nördlich vom Stadtplatz und südlich vom Becken des Nordhafens setzten die Joint-Venture-Partner Benson Elliot und Kauri Cab Development Ende Januar ihre Unterschrift unter den Kaufvertrag. Ab Ende 2016 soll es dort mit dem Bau von etwa 500 Wohnungen, die vornehmlich vermietet werden sollen, losgehen. "In allen zum Stadtplatz und zur Heidestraße hin orientierten Gebäuden sind in den Erdgeschossen Läden, Cafés und Restaurants geplant", erklärt Schütte und hofft darauf, dass damit endlich Leben in die Europacity einzieht.

Insgesamt 20 der 40 ha in der Europacity gehörten CA Immo. Die Flächen hat die deutsche Tochter des österreichischen Immobilienunternehmens 2007 von Vivico erworben, einer von der Deutschen Bahn gegründeten Firma zur Entwicklung und Privatisierung nicht mehr benötigter Bahnflächen, der in Berlin auch außerhalb der Europacity große Flächen gehörten. Beispielsweise das rund 88.000 m2 große Areal an der Lehrter Straße, westlich der Bahntrasse, bis zu der das Gebiet der Europacity reicht (siehe Karte). Diese Fläche verkaufte CA Immo zusammen mit dem Baugrundstück am KunstCampus schon im Jahr 2012 an die Groth-Gruppe. Die will dort für 250 Mio. Euro im Juni mit dem ersten Abschnitt eines Quartiers mit 1.000 Wohnungen beginnen, das den vielsagenden Namen Mittenmang Berlin trägt.

Platz für mehrere hundert weitere Wohnungen und Büros hält das Gebiet zwischen Bahntrasse und Heidestraße bereit. Das behielt die Deutsche Bahn zunächst in ihrem Bestand, trennte sich aber Anfang 2015 davon. Neue Eigentümerin der Fläche, die an einen Block mit historischen Wohn- und Fabrikgebäuden anschließt (Bild unten), ist die Heidestraße Invest, Berlin. Deren Geschäftsführer Thomas Bergander hat seine Pläne bisher noch nicht in der Öffentlichkeit präsentiert. Derzeit wird das Baurecht für die-sen Bereich geschaffen. "Die Verhandlungen mit dem Eigentümer zur Festsetzung des B-Plans verlaufen sehr vielversprechend", heißt es aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Es sieht also alles danach aus, als müssten sich Total-Sprecher Fuchs und seine Kollegen noch ein Weilchen gedulden, bis die letzten Bauarbeiter aus der Europacity abgezogen sind. Doch Fuchs bleibt trotz der Dauerbaustelle optimistisch: "Wir freuen uns über jedes Gebäude, das fertig wird, und über jeden neuen Nachbarn, den wir bekommen."

Gesellschaft bekam der Tour Total mit seinem Schwestergebäude Monnet 4 im letzten Jahr. Seither teilt man sich brüderlich mit den Finanzberatern von MLP und anderen Mietern des Bürohauses die Kantine im Tour Total, weil Currywurst oder Sushi-to-go im Hauptbahnhof keine echte Alternative sind.

Um dieses Manko weiß auch Schütte, der hofft, dass bald Café- und Restaurantbetreiber die Läden in den schon entstandenen und bald hinzukommenden Bürohäusern beleben: "Bereits jetzt arbeiten 4.000 Menschen hier, das unterschätzen viele." Seinen Kollegen Matthias Schmidt, Leiter Development bei CA Immobilien Deutschland, wundert es indes nicht, dass die Ladenflächen in der Europacity nur schwer an den Mann zu kriegen sind: "Allein mit dem Mittagsgeschäft lässt sich kein Restaurant betreiben", sagt er. Und am Abend sei die Europacity wie ausgestorben.

Lange wird das wohl nicht mehr so bleiben. Nicht nur beim Wohnungsbau geht es voran, auch auf den Baufeldern für die Büros tut sich einiges: Noch dieses Jahr soll die neue Zentrale von 50Hertz fertig werden, für den künftigen Sitz von KPMG wird gerade die Baugrube ausgehoben und gleich neben 50Hertz will CA Immo mit dem Bau von Riek01 beginnen, in das die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände als Hauptnutzer einziehen wird.

Im Süden der Europacity ist ebenfalls Bewegung: Im Sommer wollen die Projektpartner LIP und ABG am Humboldthafen den Spaten für 188 Wohnungen, Geschäfte und weitere Büros stechen. Und weil nicht nur Wohnungen, sondern auch Büros in der Hauptstadt gerade weggehen wie geschnitten Brot, darf Schütte ganz ohne Vorvermietungsquote mit dem Bau des futuristischen Glaswürfels The Cube beginnen und damit die Bebauung am Washingtonplatz abschließen. Er freut sich: "Es ist ein tolles Gefühl mitzuerleben, wie so ein Stadtteil wächst."

Wohnbauflächen bei CA Immo sind fast ausverkauft

Berlin. Viele von den Grundstücken, die CA Immo in der großteils als Bürostandort geplanten Europacity am Hauptbahnhof für Wohngebäude entwickelt und vermarktet hat, sind nicht mehr zu haben. Vergangene Woche kauften Benson Elliot und Kauri CAB zusammen gleich acht Baufelder mit 25.000 m2 Grund. Für 300 Mio. Euro soll dort ein gemischt genutztes Quartier mit knapp 500 Wohnungen entstehen.

Grundstücke für groß angelegten Wohnungsbau sind heiß begehrt in der rasant wachsenden Hauptstadt. Zumal, wenn es Planungsrecht gibt. Kaum verwunderlich also, dass CA Immo kurz hintereinander gleich mit zwei Investoren handelseinig geworden ist. Seit Ende letzten Jahres wurde endlich der B-Plan für einen Teil der Europacity zwischen Spandauer Schifffahrtskanal und Heidestraße vom Abgeordnetenhaus beschlossen. Schon ein paar Wochen später meldete CA Immo den Verkauf von zwei gemeinsam mit Hamburg Team entwickelten Baufeldern an Buwog, die dort unter anderem 200 Wohnungen errichten will (vgl. "1.200 neue Wohnungen", IZ 4/2016). Wiederum ein paar Tage später folgte der Verkauf an die Joint-Venture-Partner Benson Elliot und Kauri CAB.

Die Flächen der Letzteren befinden sich zwischen Spandauer Schifffahrtskanal und Heidestraße, im nördlichen Teil der Europacity (auf dem Luftbild rot markiert). Entlang der Uferpromenade am Kanal und am künftigen 10.000 m2 großen Stadtplatz des Quartiers werden Häuser mit Miet- und Eigentumswohnungen entstehen. Dagegen sind auf etwa 10.000 m2 Grund entlang der stark befahrenen Heidestraße Büros und in den Erdgeschossbereichen Läden, Cafés und Restaurants vorgesehen. Weiterhin ist eine Kita mit 45 Plätzen in diesem Teil des Quartiers geplant. Insgesamt können auf den acht Baufeldern 70.000 m2 BGF errichtet werden.

Mit dem Verkauf an Benson Elliot und Kauri CAB hat CA Immo die meisten der für den Wohnungsbau vorgesehenen Flächen in dem von ihr entwickelten Teil der insgesamt 40 ha umfassenden Europacity verkauft. Nachdem bisher der Bau von Hotels und Büros im direkten Umfeld des Bahnhofs das Geschehen dominierte, werden in den nächsten zwei bis drei Jahren nun über 1.400 Wohnungen in der Europacity errichtet.

Alles in allem können Wohngebäude mit 174.000 m2 BGF aus dem Boden wachsen, das werden etwa 1.500 Wohnungen sein. Die Einheiten entstehen vor allem in der neu erschlossenen Wasserlage entlang der Uferpromenade. Der erste, der in dem durch den Mauerbau jahrzehntelang brachliegenden Gebiet angefangen hat, neue Wohnungen zu errichten, ist der Berliner Baulöwe Groth. KunstCampus The Art of Living nennt er sein Projekt mit 120 Eigentumswohnunbgen, das hinter dem Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart direkt am Wasser errichtet wird. 50 weitere Einheiten wollen die russischen Investoren der Firma Vesper im Palais Europacity realisieren.

Ende Oktober letzten Jahres konnte das Duo CA Immo und Hamburg Team dann den ersten großen Deal für Wohnbauflächen abschließen: Gleich vier Baufelder auf einen Streich verleibte sich das Hamburger Unternehmen Richard Ditting ein. 550 Wohnungen können auf der Fläche entstehen, die an die Baufelder der Buwog südlich vom Stadtplatz grenzt. Das Baurecht wurde bereits erteilt.

Auch Benson Elliot und Kauri CAB wollen bald loslegen und werden voraussichtlich Ende 2016 die Bagger anrollen lassen. Die ersten Wohnungen könnten 2018 fertig sein. Buwog will ab Mitte 2016 mit dem Vertrieb der 200 Wohnungen beginnen. Dass damit das Wohnbaupotenzial auf den 20 ha umfassenden Flächen der CA Immo in der Europacity fast ausgeschöpft ist, erscheint aus heutiger Sicht "anachronistisch", wie es CA Immo-Sprecher Markus Diekow formuliert: "Der B-Plan ist zu einer Zeit aufgestellt worden, als noch kein Mensch an den künftigen Wohnraumbedarf in Berlin gedacht hat." Hinzu komme, dass die Lage im einstigen Niemandsland des Mauerstreifens von vielen unterschätzt worden sei. "Inzwischen ist die Europacity ein sehr gefragter Standort", sagt Diekow.

Das gilt auch für gewerbliche Projekte. Von den knapp 600.000 m2 BGF, für die CA Immo im Quartier die Entwicklung angeschoben hat, überwiegen diese mit 421.000 m2. Frei für künftige Planungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch um die 140.000 m2 BGF, die großteils gewerblich genutzt werden sollen. Erst Ende vergangener Woche kündigte CA Immo den Bau eines weiteren Bürogebäudes an der Heidestraße an. 35 Mio. Euro wird der Neubau mit insgesamt 9.500 m2 BGF kosten, den die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zu 70% nutzen wird. Zwei Jahre wird der Verband den Gebäudeteil mieten, danach kaufen. Auf den freien Flächen will CA Immo vorwiegend kleinere Büroeinheiten ab 100 m2 schaffen.

Trotz der Dominanz gewerblicher Bauten, ganz ausgereizt ist das Thema Wohnen in der Europacity noch nicht. Platz für weitere Wohnungen wird es noch auf der etwa 10 ha großen Fläche westlich der Heidestraße geben, die nicht im Besitz der CA Immo ist. Dort sieht der in Aufstellung befindliche B-Plan weitere 70.000 m2 BGF für Wohnen vor. Doch auch in diesem Teil der Europacity, der einmal der Deutschen Bahn gehörte, laut Diekow aber inzwischen in privater Hand ist, übertrifft der gewerbliche Anteil mit 154.000 m2 Brutogrundfläche die Wohnnutzung.

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Unser Team hat langjährige Investment-Erfahrung im deutschen Immobilienmarkt.

Wir sind ein Team aus Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in der Wertentwicklung unterschiedlicher Asset-Klassen. Wir bieten in-house sämtliche Leistungen von Deal-Sourcing über Ankauf, Kreditstrukturierung, Asset Management bis hin zu Architektur- und Bauleistungen an.

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Aktuelle

Pressemitteilungen

KauriCAB und Apeiron erwerben drei weitere Berliner Wohnportfolios für 100 Millionen €

BERLIN/LONDON/STOCKHOLM – KauriCAB Management GmbH („KauriCAB“) und Apeiron Capital („Apeiron“) haben in Partnerschaft mit einem weltweit führenden Staatsfonds drei weitere Wohnportfolios in Berlin im Wert von rd. 100 Millionen € erworben. Die Portfolios umfassen 25 Liegenschaften mit 837 Wohn- und 68 Gewerbeeinheiten.

Der Erwerb der Portfolios folgt auf den im Dezember 2014 bekannt gegebenen Ankauf in Höhe von 130 Millionen €. Die Zielgröße des Joint Ventures bis Jahresende liegt bei 300 Millionen €.

Hagen Kahmann, Geschäftsführer von KauriCAB: „Seit unserem ersten Investment blieb der Markt sehr lebhaft. Berlin bietet ein langfristig attraktives Investmentumfeld für Wohnungsportfolios, speziell Bestandsimmobilien, und ist weltweit eine der am schnellsten wachsenden Städte. Im Rahmen unserer Investmentstrategie sind wir weiterhin auf der Suche nach attraktiven Off-Market-Deals. Unsere langjährige Expertise ermöglicht substanzielle Wertsteigerungen bei Bestandsimmobilien auf Grund unserer hohen Wertschöpfungstiefe und unseres sehr aktiven Bau- und Assetmanagements.

Vojkan Brankovic und Jacob Cronstedt, Geschäftsführer von Apeiron: „Mit den vier erfolgreichen Übernahmen der letzten 12 Monate nähern wir uns der Zielgröße von 300 Millionen €. Das Joint Venture verfügt über eine nachweisliche Erfolgsbilanz hinsichtlich Identifizierung und erfolgreichem Ankauf von Wohnimmobilien, die unseren strikten Investitionsanforderungen gerecht werden. Gepaart mit einer starken Kapitalwertsteigerung untermauert dies die Attraktivität des Berliner Wohnungsmarktes. Wir sind gut positioniert, um unseren Kapitalgebern langfristig stabile Renditen zu liefern.

KauriCAB und das Joint Venture wurden u.a. durch Beiten Burkhardt Rechtsanwälte (Berlin), Engel & Völkers und 8plus Baumanagement beraten.

Über Kauri CAB Management GmbH:
KauriCAB ist ein in Berlin ansässiger Investment- und Asset-Management-Spezialist, dessen Kerngeschäft in der nachhaltigen Wertsteigerung von Wohnimmobilien besteht. KauriCAB bietet in-house sämtliche Leistungen von Deal Sourcing über Ankauf, Dept-Structuring, Asset-Management bis hin zu Property- Management und Architekturleistungen. Das Team umfasst derzeit 18 Spezialisten, die über umfangreiche Erfahrungen in diesem Segment aus über 100 Investitionen seit 1998 verfügen. Das derzeitige Portfolio umfasst mehr als 3.500 Einheiten mit einem Vermögenswert von über 350 Millionen €.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite: www.kauricab.com

Über Apeiron
Apeiron ist ein privat gehaltenes Kapitalanlage- und Vermögensverwaltungsunternehmen, spezialisiert auf Immobilien in Großbritannien, Deutschland und in den nordischen Regionen, mit Sitz in London, Berlin und Stockholm. Investitionen werden durch unabhängig, spezialisierte Plattformen von Apeiron und dessen Kapitalgeber getätigt. Apeiron zielt auf langfristiges Kapitalwachstum und stabile Renditen, durch aktives Management, ab.
Herausgeber Kauri CAB - 23 SEP 2015
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Kauri CAB kauft 130 Mio. Euro Wohnimmobilien-Portfolio in Berlin und Magdeburg von der ZBI AG

Die Kauri CAB Management GmbH (“KCM“), Berlin, hat in einem ersten Deal für ihr neues Joint Venture mit einem international agierenden Staatsfonds und Apeiron Capital (“Apeiron“), London/Stockholm, für 130 Millionen Euro ein Portfolio von 61 Wohngebäuden mit ca. 120.000 m2 vermietbarer Fläche in Berlin (70 Prozent) und Magdeburg (30 Prozent) übernommen.

Bei dem Kauf handelt es sich um 1.675 Wohn- sowie 105 Gewerbeeinheiten in den Berliner Bezirken Mitte, Reinickendorf, Tempelhof, Steglitz und Lichtenberg sowie in Magdeburg. Verkäufer des Zeus-Portfolios ist die ZBI Zentral Boden Immobilien AG aus Erlangen.

Mit einem Eigenkapital von 100 Millionen Euro im neuen Joint Venture plant KCM kurzfristig weitere Portfolios und Einzelobjekte zusammen bis ca. 300 Millionen Euro anzukaufen und dabei auch neue Märkte zu erschließen. Dazu prüft KCM Ankäufe von Share- und Asset Deals sowohl von Core Plus als auch von Value Add Objekten sowie Portfolios in Berlin, Leipzig, Halle, Dresden und Rostock.

Für Hagen Kahmann, Gründer und Geschäftsführer der Berliner Investmentgesellschaft KCM, ist der Kauf des Zeus-Portfolios der erste Deal im bereits dritten Joint Venture mit institutionellen Investoren. „Wir freuen uns, dass wir einen neuen, global agierenden Investor für uns und Berlin gewonnen haben. Zusammen konnten wir im hochkompetitiven Marktumfeld Berliner Wohnimmobilien beim Zeus Deal überzeugen. Das Zeus Portfolio bietet uns in den kommenden fünf Jahren die vielversprechende Chance, durch längerfristige CAPEX Investitionen und aktives Asset Management eine attraktive Wertsteigerung zu erreichen.“

Kahmann weiter: „Wir sind überzeugt davon, dass wir mit unserem speziellen Wertsteigerungsansatz bei Wohnimmobilien auch in kompetitiven Marktumfeldern weiter attraktive Renditen für unsere Investoren erwirtschaften können.“

KCM ist als Investment- und Asset-Manager zuständig für Kauf, Finanzierung, Sanierung, Management und Verkauf.

Unterstützt wurde KCM beim Kauf durch die Strategis AG, Berlin als Investmentberater und rechtlich durch Beiten Burkhardt, Berlin beraten. Die steuerliche Beratung übernahm die CT Commerzial Treuhand Gruppe, Berlin. Finanziert wurde der Ankauf durch die Unicredit Bank.

Über Kauri CAB Management GmbH:
KCM ist ein auf Wohnimmobilien spezialisierter Investor, der regelmäßig zusammen mit institutionellen Investoren in Joint Ventures investiert. 2008 gegründet, blickt KCM mittlerweile auf ein Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 350 Millionen Euro. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen für den deutschen Immobiliensektor an wie Deal Sourcing, Ankauf, Kreditfinanzierung und Strukturierung, Asset Management und Hausverwaltung, Vermietungsoptimierung sowie Architekturleistungen. Der Gründer Hagen Kahmann kann auf mehr als 15 Jahre Erfahrungen im deutschen Markt für Wohn- Immobilieninvestitionen zurückgreifen. Das Unternehmen hat aktuell 15 Mitarbeiter und betreut Wohnimmobilien mit ca. 2.500 Einheiten im Wert von rund 200 Millionen Euro in Berlin, Magdeburg, Erfurt und Jena. Für weitere Informationen beachten Sie bitte auch unsere Web Site unter: www.kauricab.com

Über Apeiron
Apeiron ist ein privates Investment- und Assetmanagement Unternehmen, das sich auf Immobilien in Großbritannien, Deutschland und Skandinavien spezialisiert hat und Büros in London, Stockholm und Berlin unterhält. Apeiron kombiniert Investmentstrategien in dezidierten Teilmärkten mit einem disziplinierten Assetmanagement Ansatz. Apeiron ist auf den Wohnungsmarkt und verwandten Märkten spezialisiert. Für weitere Informationen beachten Sie bitte auch unsere Web Site unter: www.apeiron.com
Herausgeber Kauri CAB - 10 DEC 2014
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Pramerica und Kauri verkaufen Berliner Wohnportfolio für 78,6 Mio. Euro

Pramerica Real Estate Investors und Kauri CAB Management GmbH geben heute den erfolgreichen Verkauf eines Wohnimmobilienportfolios im Wert von 78,6 Millionen Euro bekannt. Das Portfolio besteht aus 25 Altbauten im Einzugsbereich des Berliner S-Bahn-Rings. Pramerica Real Estate Investors ist die Immobilien- und Vermögensberatungstochter des amerikanischen Finanz- und Versicherungskonzerns Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU).

Die in den Bezirken Neukölln, Kreuzberg, Schöneberg, Wedding, Tiergarten und Prenzlauer Berg gelegenen Objekte wurden in den Jahren 1886 bis 1913 errichtet und verfügen über eine Mietfläche von insgesamt rund 50.000 m². Bei der Transaktion wurden die verbliebenen Immobilien eines Portfolios veräußert, das im Rahmen eines von Pramerica Real Estate Investors gemeinsam mit Kauri CAB im August 2011 gegründeten Joint Ventures erworben worden war. Das Joint Venture hatte zum Zweck, in den Berliner Wohnungsmarkt zu investieren. Pramerica Real Estate Investors Germany handelt im Auftrag institutioneller Investoren.

Seit 2011 erwarb das Joint Venture 953 Wohnungen, die zuvor von Kauri CAB ausgewählt worden waren. Kauri CAB verwaltete das Tagesgeschäft, die Immobilienverwaltung, Mietverhandlungen und Modernisierungsarbeiten.

Sebastiano Ferrante, Head of Germany bei Pramerica Real Estate Investors, kommentierte: „Der Verkauf ist ein großer Erfolg für Pramerica Real Estate Investors und unseren Partner und bestätigt einmal mehr unseren Track Record, den wir bei der Realisierung von Value-Add-Transaktionen in Europa für unsere Kunden während der vergangenen 15 Jahre aufgebaut haben. Diese Expertise wollen wir auch zukünftig nutzen, um Investmentmöglichkeiten im deutschen Wohnimmobiliensektor zu realisieren.“

Hagen Kahmann, Geschäftsführer von Kauri CAB Management, fügte hinzu: „Wir freuen uns ganz besonders, dass wir mit dieser Transaktion auf dem bedeutenden Berliner Immobilienmarkt mit seiner starken Mietkultur Erfolg hatten.“

Die Immobilienberatung Angermann sowie die europäische Wirtschaftskanzlei Beiten Burkhardt berieten das Joint Venture bei der Transaktion.
Herausgeber Deal magazin - 28 JUL 2014
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Pramerica gründet 120 Millionen-Euro-Joint-Venture, das in Berliner Wohnungsmarkt investiert

Pramerica Real Estate Investors hat mit der Berliner Investment- und Developmentgesellschaft Kauri CAB ein Joint Venture gegründet, das in Berliner Wohnimmobilien investieren wird. Mit einer Investmentkapazität von rund 120 Millionen Euro (inkl. Fremdkapital) wird das in Luxemburg ansässige Joint Venture „Kauri CAB Preco S.a.r.l." Objekte in Deutschlands größtem Wohnimmobilienmarkt erwerben und optimieren. Pramerica ist der europäische Immobilieninvestmentarm von Prudential Financial Inc. mit Hauptsitz in den USA.

Das in London ansässige und auf opportunistische Investments spezialisierte Team der Pramerica strukturierte die Investition im Namen institutioneller Anleger seines PRECO IV Fonds und setzt damit seine langjährige erfolgreiche Investitionstätigkeit in deutsche Wohnimmobilien fort (mehr dazu unter „Über Pramerica" siehe unten).

Derzeit erlebt Berlin einen starken Anstieg der Mietniveaus. Zugleich stehen in großem Umfang Wohnimmobilien zu attraktiven Preisen zum Kauf zur Verfügung. Diese günstige Gelegenheit möchte das Joint Venture nutzen und hat bereits ca. 24 Millionen Euro in 13 Wohn- & Geschäftshäuser mit einer Gesamtvermietungsfläche von ca. 22.000 qm bzw. 325 Einheiten investiert.

Der mit Kauri CAB Management GmbH ("KCM") geschlossene Managementvertrag sieht eine Optimierung der Wertschöpfung durch Sanierungsmaßnahmen und geplante Mieterhöhungen vor.

Philip Barrett, Managing Director von Pramerica, erläutert: "Pramerica hat eine lange Erfolgsgeschichte mit Investitionen in deutsche Wohnimmobilien. Wir sind davon überzeugt, dass dieser Markt bei richtiger Herangehensweise über ein enormes Wertschaffungspotenzial verfügt. Unser Joint Venture mit Kauri CAB versetzt uns in die Lage, die aktuell äußerst attraktiven Rahmenbedingungen der Makro- und Mikromärkte in Berlin auszunutzen."

Mit einem Team von 17 Mitarbeitern wird sich Kauri CAB um Objektankäufe, Entwicklung und Verwaltung der Liegenschaften, Mietverhandlungen sowie die Weiterentwicklung des Unternehmens kümmern. Kauri CAB wurde 2008 von den beiden Partnern Hagen Kahmann und Julian Brown gegründet, die beide seit 1998 im deutschen Wohnimmobiliensektor erfolgreich tätig sind.

Hagen Kahmann, Managing Director von Kauri CAB, erläutert: "Deutschland bietet ein äußerst stabiles Investitionsumfeld mit einer starken Mietkultur. Städte mit wie Berlin weisen noch immer niedrige Wohnungsbestandsmieten auf. Insbesondere in Berlin stiegen über die vergangenen 2-3 Jahre die Nachfrage und damit die Neuvermietungsmieten jedoch sehr deutlich an."

Julian Brown, Managing Director von Kauri CAB, ergänzt: "Das aktuelle Investitionsumfeld ist einzigartig und fordert geradezu zwingend, die offenkundigen Wachstumsmöglichkeiten des Wohnungsmarktes durch zusätzliche Investitionen im Sinne der Investoren zu nutzen. Mit Pramerica haben wir den idealen Joint-Venture-Partner gefunden: Das Unternehmen ist international renommiert, verfügt über langjährige Erfahrung im Wohnimmobilienbereich und den notwendigen Zugang zu Kapital."

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